Mittelschule "Clara Zetkin" , Freiberg |
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| Anschrift: | Dörnerzaunstraße 2 09599 Freiberg |
| Telefon: | 0 37 31/ 2 32 27 |
| Telefax: | 0 37 31/ 2 20 94 |
| Anrufbeantworter: | 0 37 31/ 2 20 95 |
| email: | mscz@schule.tu-freiberg.de |
| Internet: | www.tu-freiberg.de ; Aus der Region |
| Allgemeines Die Zetkinschule ist eine der 6 Mittelschulen Freibergs. Sie liegt im Zentrum der Stadt, jeweils drei Minuten von Bahnhof und Busbahnhof entfernt. |
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| Das Schulgebäude
ist fast 100 Jahre alt. Die Mittelschule entstand 1991 aus der "Allgemeinbildenden
Polytechnischen Oberschule Clara Zetkin". 460 Schüler werden von 26 Lehrerinnen und Lehrern in 18 Klassen unterrichtet. Der Unterricht findet in 12 Klassenzimmern und gut ausgestatteten Fachkabinetten für die Fächer Physik, Chemie, Biologie, Musik und Kunsterziehung statt. Für den Informatikunterricht steht uns das Kabinett der benachbarten Körnerschule zur Verfügung. Für den naturwissenschaftlichen Unterricht und Arbeitsgemeinschaften nutzen wir ein eigenes kleines Kabinett mit 6 Computern. Im Sportunterricht teilen wir uns die moderne Heubnerhalle mit den benachbarten Schulen. |
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| Profile
Wie an den anderen Mittelschulen erwerben unsere Schüler entweder nach 9 Jahren den Hauptschulabschluß oder nach 10 Jahren den Realschulabschluß. Außerdem gibt es an unserer Schule eine Klasse, in der Aussiedler und Ausländer Deutsch als Zweitsprache lernen. Damit werden sie befähigt, später in Regelklassen integriert zu werden. Entsprechend dem sächsischen Mittelschulmodell können die Schüler ab Klasse 7 ein Profil wählen. Unseren Schülern stehen das "Sprachliche Profil" mit der zweiten Fremdsprache Französisch, das "Sozial-Hauswirtschaftliche Profil" mit dem Fach Hauswirtschaft und das "Naturwissenschaftliche Profil" mit dem Fach Natur und Umwelt offen. Das "Naturwissenschaftliche Profil" wird neben je einer Schule in Chemnitz und in Mittweida im Auftrag des Sächsischen Kultusministeriums von uns seit 4 Jahren mit Erfolg erprobt. Die Zahl der interessierten Schüler steigt von Jahr zu Jahr. Sie lernen Pflanzen und Tiere unserer Heimat kennen, setzen sich mit Umwelteinflüssen und Umweltverschmutzung auseinander und werden zum sorgsamen Umgang mit der Umwelt erzogen. Der Unterricht ist mehr als der in anderen Fächern praktisch ausgerichtet. Davon zeugt unter anderem unser Feuchtbiotop auf dem Schulhof, das im Rahmen des Unterrichts entstand. Es wird von einer Gewürzspirale ergänzt, zur Zeit ist ein Insektenhotel im Bau. Als Mitglied der Deutschen Umwelthilfe e.V. Hamburg nehmen wir am Projekt Schulen für eine Lebendige Elbe teil. In regelmäßigen Abständen kontrollieren Schüler des Profils die Wassergüte in einem Abschnitt der Freiberger Mulde und geben die Daten zur zentralen Erfassung weiter. |
Feuchtbiotop |
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| Schuljugendarbeit Seit dem Schuljahr 1998/99 gibt es an der Schule einen Schulclub. Dieser entstand auf Initiative des Deutschen Kinderschutzbundes Kreisverband Freiberg e.V. mit Unterstützung des Staatsministeriums für Kultus und der Stadtverwaltung Freiberg. Mit täglichen Öffnungszeiten
stehen den Schülern vielfältige Freizeitangebote zur Verfügung.
Das wichtigste dabei ist, dass Eigeninitiative, Ideen zur selbstgestalteten Freizeit und Eigenverantwortung in der täglichen Clubarbeit eine wesentliche Rolle spielen.
Traditionen
Alle anderen Klassen nutzen ihre Wandertage für Jugendherbergsaufenthalte. |
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| Höhepunkt für alle sportlich interessierten Schüler ist jährlich das Skiprojekt in Nove Hamry. Auf der tschechischen Seite des Erzgebirges haben sie die Gelegenheit, nach einwöchigem Lehrgang einen Skipaß zu erwerben. | |||||
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| Das Frühjahr ist
für Schüler der 8. Klassen die Zeit des Austausches mit unserer Partnerschule Szabo
Lörinc in Miskolc / Ungarn. Mit dieser Schule pflegen wir seit Jahren eine Partnerschaft,
zu der ein Austausch gehört. Finanziell wird das Projekt vom Pädagogischen
Austauschdienst Bonn und vom Sächsischen Kultusministerium unterstützt.
Jährlich zwei Sportfeste und ein Schulfest lockern das Schuljahr für Schüler und Lehrer auf. Die Lehrer sind um moderne Unterrichtsformen bemüht. In diesem Sinne ist es zur Tradition geworden, daß Schüler an Projekten arbeiten und die Ergebnisse vorstellen. Außerdem wird der Unterricht durch Exkursionen wirkungsvoll unterstützt. Elternarbeit Monatlich haben alle Eltern bei einem Elternabend bzw. der Elternsprechstunde Gelegenheit, mit den Lehrern über Erziehungs- und Lernprobleme ihrer Kinder zu sprechen. Förderverein |