Sakralkunstw.



Große Silbermann-Orgel


Große Silbermann-Orgel

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AUSGEWÄHLTE SAKRALKUNSTWERKE
um 1225  Spätromanische Triumphkreuzgruppe, Eichenholz, einst krönender Abschluß des Lettners
um 1230  Spätromanisches Portal "Goldene Pforte", einst in reicher Polychromie gefaßt (u.a. Gold und Rot),
kunsthistorisch bemerkenswert: eines der frühesten gestuften Gewändeportale in Deutschland mit reichem Skulpturenschmuck sowohl an den Gewänden als auch in den Bögen (Archivolten),
Bildprogramm: innigste Verknüpfung von Themen des Alten und Neuen Testaments
um 1430 Vesperbild (auch Pieta genannt): Skulpturengruppe, Lindenholz, trauernde Gottesmutter mit dem Leichnam Christi auf dem Schoß
1505 Tulpenkanzel: freistehend, Meister H. W. (Hans Witten?), Porphyrtuffstein, Festtagskanzel
1589-94  Umgestaltung des Chorraumes durch J. M. Nosseni im manieristischen Stil, von 1541 - 1694 Grablege der lutherischen Landesfürsten Sachsens (Haus Wettin - Albertinische Linie), im Vorchor Grabmal (Kenotaph) für Kurfürst Moritz von Sachsen (Mamor, 1563)
1711-14 Große Silbermann-Orgel: Opus Nr. 2, 3 Manuale, 44 Register, 2674 Pfeifen, berühmtestes Werk von Gottfried Silbermann in vorzüglichem Erhaltungszustand
 

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