Baugeschichte


Tulpenkanzel

Tulpenkanzel
Foto: M. Hübner

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Aus der Baugeschichte des Domes
um 1180/ 90 Bau der romanischen Kirche "Unserer Lieben Frauen" als kreuzförmige gewölbte Pfeilerbasilika mit vier Türmen
um 1230    Basilika erhält eines der berühmtesten spätromanischen Portale in Deutschland:
die "GOLDENE PFORTE"
1480 Erhebung zur Kollegiatsstiftkirche und Weihe zum Dom
1484 eine Feuersbrunst beschädigt den Dom erheblich 
bis etwa 1501 Wiederaufbau als spätgotische Hallenkirche mit drei gleichhohen Langhausschiffen, umlaufender Empore, Brüstung mit spätgotischem Maßwerk (Fischblase), Netzgewölbe, schlanken achteckig gekehlten Mittelpfeilern; gewaltiges Satteldach, Versetzung der Goldenen Pforte  
bis etwa 1514 Bau des Kreuzganges und der spätgotischen  Annenkapelle
1537 Domgemeinde bekennt sich zum lutherischen Glauben - zwei Jahre vor der Einführung der Reformation in Sachsen

 

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